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Medienforschung zur Pflege von TV-Gesichtern nutzen!
Mittwoch, 10. März 2010


Die TV-Quotenrealitäten zeigen, dass es vielen TV-Sendungen gelingt, neben ihren Unterhaltungs- oder Informationsqualitäten auch mit ihren Moderatoren und Moderatorinnen relevante Sehimpulse auszulösen. Seit Einführung des Privatfernsehens hat sich dieser Trend extrem fortgesetzt. Senderimageanalysen zeigen zudem, dass Senderidentitäten mittlerweile auch deutlich über Gesichter geprägt sind.

Diese zunehmende Personifizierung von Programmmarken und Sendern hat dazu beigetragen, dass bei der Nutzung vieler TV-Sendungen der Moderator oder die Moderatorin für den Zuschauer zentrale Bedeutung hat.

Hier überrascht es nicht, dass sich die qualitative und quantitative Medienforschung vieler Tools bedient, Moderatoren oder Moderatorinnen einer regelmäßigen Beobachtung zu unterziehen und ähnlich wie in der Markenartikelwelt Input für Optimierungen im Auftreten aufzudecken.

Derartige Analysen zeigen durch die Nutzung von Methoden wie Tiefeninterviews oder gruppendynamischen Gesprächsrunden anschaulich auf, wie wichtig die Funktion eines Moderators für eine Sendung ist. Das Monheimer Institut setzt dafür z.B. Celebrity Analysen ein, die u.a. auch Entwicklungspotenziale von Moderatorinnen und Moderatoren aufdecken.

Auch Castinguntersuchungenhaben eine große Bedeutung gewonnen. Heutzutage wird für ein TV-Format nicht einfach ein Moderatorengesicht bestimmt, sondern oftmals zeigt Forschung auf, welches Gesicht zu einem Format ideal passt.

Zudem ermitteln bevölkerungsrepräsentative Befragungen, durch welche Bekanntheit und Sympathie sich TV-Gesichter auszeichnen und welche spezifische Marken- und Produktnähe man ihnen attestiert, wenn sie als Testimonials in der Werbung eingesetzt werden.

Da die Personifizierung von TV-Sendern und TV-Sendungen weiter voranschreitet, erfreut sich diese Art der Medienforschung eines zunehmend intensiveren Einsatzes.

Monheim, März 2010