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Marktforschung für den Mittelstand - Den Grundstein legen für erfolgreiches Wachstum

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Boulevardmagazin ist nicht gleich Boulevardmagazin!
Dienstag, 06. März 2007


Aktuell lassen sich in der deutschen TV-Programmlandschaft eine Vielzahl von Boulevardmagazinen entdecken. Von 'taff.' über 'Brisant', von 'leute heute' bis 'exclusiv', von 'explosiv' bis 'Prominent', 'Blitz' und 'Boulevard Bayern' gibt es Fromate, zu denen man sich fragt, ob sie nicht alle im Grunde die gleichen Themen behandeln. Weit gefehlt! Dieses Genre wird - wie eine aktuelle MI-Untersuchung zeigt - mit klaren Kategorien und diversen Themenschwerpunkten erlebt.

So gibt es die sich ausschließlich der VIP- und Prominentenwelt widmenden Formate und diejenigen, die über Peinlichkeitsempfindungen auslösende Geschichten über Prominente berichten. Auch gibt es die weniger "seriösen", die aber gerne eingeschaltet werden und die "seriösen", die sich eher ernsten Realitäten dieser Welt widmen. In Boulevardmagazinen spielen die die Formate repräsentierenden Moderatoren eine wichtige Rolle und sind zu Teilen der Formatidentitäten avanciert.

Auch der Look & Feel dieser Formate wird sehr differenziert wahrgenommen. Bei den Sehmotiven dieses Genres spielen Witz, Humor, Schadenfreude, Häme, Aktivierung von Identifikations- und Vergleichsprozessen, ein Unterhaltungs- und Entspannungswert, aber auch Informationsbedürfnisse eine große Rolle. Man hat den Eindruck, als wenn es noch weitere Potenziale in diesem Genre für neue Formate gäbe und noch nicht jedes mögliche Themenumfeld aus der bunten Boulevardwelt durch Formate abgedeckt ist.