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Sponsoring 1. Fußball-Bundesliga - Reichweite oder Wirkungsverlust?
Dienstag, 11. März 2014


teaser_fussballIn einer repräsentativen Befragung von 18- bis 70-Jährigen im Januar hat sich das Monheimer Institut wie im Jahr 2012 der Frage gewidmet, wie bekannt die Hauptsponsoren der 18 Vereine der 1. Fußball-Bundesliga in der Saison 2013/2014 sind. Lässt man Auf- und Absteiger im Vergleich zur Saison 2011/2012 außen vor, so zeigen sich für die verbleibenden Vereine nur drei interessante Veränderungen. Die deutlichsten Zuwächse bei der Bekanntheit des Hauptsponsors zeigen sich beim Triple-Sieger FC Bayern München, dessen Sponsorbekanntheit (Deutsche Telekom) sich von 27 % in 2011/2012 auf 40 % erhöht hat. Danach folgt der VfL Wolfsburg, bei dem sich die Sponsorbekanntheit von VW von 30 % auf 39 % erhöht hat. Den 3. Platz in der 'Hauptsponsoren-Hitparade' nimmt Borussia Dortmund ein, dessen Hauptsponsor Evonik 2011/2012 22 % bekannt war und in diesem Jahr 27 %.

Da die Vereine Millionenbeträge von ihren Hauptsponsoren fordern, ist es schon sehr interessant zu sehen, dass von vielen Vereinen nur wenigen bekannt ist, mit welchem Hauptsponsor man zusammenarbeitet. Zum Beispiel die Postbank (Borussia Mönchengladbach), AL-KO (FC Augsburg), Seat (Eintracht Braunschweig) und Alfa Romeo (Eintracht Frankfurt) erzielen nur Erinnerungswerte um die 10 %.

Aber vor zwei Jahren ist die richtige Hauptsponsoren-Zuordnung in der männlichen Bevölkerung deutlich höher als bei Frauen. 16 von 18 Hauptsponsoren der aktuellen Erstliga-Vereine werden von Frauen nur im einstelligen Prozentbereich richtig zugeordnet. Am wenigsten geht dabei die 'Geschlechter-Schere' bei den Vereinen FC Bayern München und VfL Wolfsburg auseinander.

Zudem scheinen manche Vereine in der aktuellen Saison eine gute Entscheidung bei neuen Sponsoren getroffen zu haben. Im Gegensatz zur Saison 2011/2012 führt z.B. der Wechsel bei Bayer 04 Leverkusen von SunPower zu LG Electronics, bei der TSG 1899 Hoffenheim von Suntech zu SAP und beim VfB Stuttgart von Gazi zur Mercedes Benz Bank zu besseren Zuordnungswerten.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Ergebnisse im nächsten Jahr darstellen.

ca

Für mehr Informationen wenden Sie sich gerne an Wolfgang Schlünzen, Tel.: 02173 9537566 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.