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Attraktive Angebote für die Radioforschung
Mittwoch, 07. Dezember 2005


Der Hörfunk ist eines der populärsten Medien in Deutschland. Berufstätige hören am häufigsten Radio - rund vier Stunden täglich. Zweimal im Jahr warten die mehr als 300 Sender in Deutschland gespannt auf die Veröffentlichung der Ergebnisse der Media-Analyse Radio*. Welche Reichweiten wurden erreicht? Haben sich die Zahlen im Vergleich zur letzten Messung verbessert oder verschlechtert? Die ma Radio gibt die entscheidenden Antworten. Für die Sender geht es um viel: Hat sich die Reichweite erhöht, kann auch der Werbepreis erhöht werden. Sinkt die Reichweite, müssen die Werbepreise notfalls nach unten korrigiert werden.

Die ma Radio dient zudem als Orientierung, bei welchen Sendern Optimierungen notwendig sind, allerdings zeigt sie nicht auf, wo der Sender sein Programm und sein Musikangebot optimieren sollte. Auch werden keine Empfehlungen gegeben, wie mehr Hörer gewonnen werden können.

Hier bieten sich der qualitativen Radioforschung entstammenden Programm- und Musikanalysen an, die in gruppendynamischen Gesprächsrunden Sender- und Formatstärken und -schwächen aufzeigen, die auf Bedürfnisse und Motivlagen der Hörer eingehen und Musik- und Wortbeiträge tiefergehend analysieren. So werden einzelne Programmelemente wie Nachrichten, Serviceangebote (z.B. Wettervorhersage, Blitzermeldungen, Veranstaltungstipps, Verkehrsmeldungen), Comedy-Elemente und Musikangebote detailliert auf ihre Wirkung hin untersucht.

Besonders die Musik, die ein zentrales Auswahlkriterium zwischen den Sendern ist, nimmt einen wichtigen Stellenwert in den Untersuchungen ein. Hier kommt es darauf an, die Musikgeschmäcker des weitesten Hörerkreises (WHK) oder von Stammhörern zu treffen und den richtigen Musikmixix im Programm zu haben. Sollen mehr Mainstream, aktuelle Hits, neue Titel und die Charts gespielt werden oder fordert der Hörer eher unbekannte Titel? Telefonische oder Onlinebefragungen (z.B. Call-Outs) sind hier wichtige Testmethoden der Steuerung des Programms und des Musikmixes.

Darüber hinaus hat die Moderation v.a. in den Morning Shows einen wesentlichen Anteil am Erfolg oder Misserfolg eines Senders. Stimmen dienen dabei der Wiedererkennung und sind verantwortlich für wichtige Eigenschaftsdimensionen eines Moderators, wie z.B. Sympathie, Kompetenz, Glaubwürdigkeit oder Autorität. Sie vermitteln, ob der Moderator eher Unterhaltungs-, Musik- oder Servicekompetenz besitzt, ob er seine Sendung im Griff hat und authentisch wirkt. Der Moderator ist ein Interaktionspartner, zu dem der Hörer bei Gefallen eine soziale Beziehung aufbaut. Moderatoren sind auch wichtig für eine Personifizierung von Radiosender-Marken.

Das Monheimer Institut bietet diverse Studieninstrumente an, die Radiosendern die Möglichkeit bieten, ihr Programm zu verbessern und neue Hörer zu gewinnen, wie Sender-Image-Analysen, Programmsteuerungstools, Musikmix-Analysen, Call-Out-Tests, Senderpositionierungsanalysen, Hörertypologiestudien und Radio-Spot-Tests.

Das Monheimer Institut verfügt über langjährige Erfahrungen in der Medienforschung in der Zusammenarbeit mit TV-Sendern, Radio-Sendern und Werbezeitenvermarktern.

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Die Media-Analyse der Arbeitsgemeinschaft MediaAnalyse (AGMA) ist die größte zweimal jährlich durchgeführte Mediaanalyse in Deutschland, bei der ungefähr 60.000 Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren per Zufallsauswahl ausgewählt und per CATI befragt werden. Weitere Infos: www.agma-mmc.de