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Fernsehen im digitalen Zeitalter
Donnerstag, 17. April 2008

1996 ging in Deutschland der erste digitale Fernsehsender auf Sendung. Entsprechend war auch die Namensgebung: DF1, die für Digitales Fernsehen 1 steht. Seit dieser Zeit hat sich auf diesem Sektor viel entwickelt. Gegenwärtig wird die analoge Technik fortlaufend von der Digitaltechnik ersetzt. Nach über zehn Jahren ist der digitale Empfang von Programmen keine Besonderheit mehr. Eine vielfältige Auswahl an Sendern und Programmen stehen den Zuschauern nunmehr zur Verfügung. So viele, dass, wie das Monheimer Institut in einer Studie zum Digitalem Fernsehen herausgefunden hat, über die konkrete Anzahl der aktuell digital empfangbaren Free- und Pay-TV-Sender so gut wie niemand genau Bescheid weiß. Bemerkenswert ist auch, dass die verbesserte Bild- und Tonqualität gegenüber analogen Sendern bewusst nur von wenigen positiv wahrgenommen wird.

Den Anspruch den Zuschauer an das digitale Fernsehen stellen, ist durchaus verschieden. Im Rahmen dieser Studie konnten verschiedene Nutzertypen des digitalen Fernsehens ausgemacht werden. Die Bandbreite reicht von Zuschauern die sich gerne mit technischen Neuheiten ausstatten und bei jeder Gelegenheit das gesamte Senderangebot nutzen, bis zu Personen die gezielt nur einzelne Sender auswählen und denen die eigene technische Ausstattung weniger wichtig ist.

Bei aller Verschiedenheit der Nutzung von digitalem Fernsehen gibt es aber auch typenübergreifende Gemeinsamkeiten. So wird beispielsweise der Fernsehabend weniger im Voraus geplant, sondern es wird sich zunehmend spontan entschieden, welches Programmangebot genutzt wird. Fernsehen über einen Computer-Bildschirm ist für viele noch befremdlich.

2010 wird es in Deutschland keine analoge Rundfunkübertragung mehr geben, alte Fernsehgeräte benötigen dann ein digitales Empfangsgerät, das digitale Signale umwandelt. Es tut sich also einiges in der Fernsehlandschaft und wir dürfen schon alle gespannt sein, welche neue Formen von Endgeräten diese Veränderungen mit sich bringen.